Totengedenken und prophetisches Handeln

Das Totengedenken kennt man etwa von Allerheiligen her - und am Flüchtlingstag in Luzern wurde es besonders intensiv - hier unser Film. Während 24 Stunden wurden Namen und Schicksale eines Teils der etwa 40 000 Flüchtlinge gelesen, die bei der Flucht nach Europa gestorben sind. Auch die Pfarreiseelsorgerin Michaela Zurfluh (siehe Blog) beteiligte sich an der Aktion. Noch mehr dazu auf www.beimnamennennen.ch