Trauerbesuche in der Pfarrei Bruder Klaus

Die Trauerbesuchsgruppe der Pfarrei Bruder Klaus ist herausgewachsen aus der Bewegung «Pfarrei unterwegs» und besteht seit Dezember 1993. Die Mitglieder sind Freiwillige, die im Auftrag der Pfarrei den Hinterbliebenen nach einem Todesfall eine Begleitung in Form eines Trauerbesuchs anbieten.

Damit soll ein Zeichen gesetzt und den Trauernden so mitgeteilt werden, dass die Pfarrei an sie denkt. Nach einem Todesfall wird die Beerdigung durch die Gemeinde geregelt und der Beerdigungsgottesdienst mit dem/der zuständigen Seelsorger/in der Pfarrei besprochen.
Im Namen der Pfarrei nimmt ein Mitglied der Trauerbesuchsgruppe nach wenigen Wochen mit den (noch) in der Pfarrei Bruder Klaus wohnhaften Angehörigen der/des Verstorbenen Kontakt auf, vereinbart einen Termin und bringt zum Besuch ein kleines Präsent mit. Wenn die Trauernden es wünschen, können weitere Besuche vereinbart werden. Viele Pfarreiangehörige schätzen diese Besuche sehr und konnten während einer schweren Zeit begleitet werden.

Die Mitglieder der Trauerbesuchsgruppe treffen sich zweimal jährlich zum Austausch. Bei diesen Treffen findet auch eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Themen Abschied, Tod und Trauer statt. Die Schweigepflicht ist gewährleistet.

Thomas Portmann

Pastoralassistent

Tel. 041 317 30 04
E-Mail

Pfarrei Bruder Klaus
Alpenstrasse 20
6010 Kriens

Trauerbesuche in der Pfarrei St. Gallus

Eine Gruppe Freiwilliger teilt sich die Aufgabe. Jeweils im Advent melden sie sich bei jenen Pfarreiangehörigen, die im vergangenen Jahr ihre Partnerin oder ihren Partner verloren haben. Mit einem kleinen Geschenk bringen sie Grüsse des Pfarreiteams. Wo dies möglich und gewünscht ist, bleiben sie für ein Gespräch. Damit zeigen sie die Verbundenheit auch nach der Beerdigung und können nach Bedarf eine weitere Begleitung durch eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger vermitteln.

Wer in einem Trauerfall besucht werden möchte, kann sich auf dem Pfarramt St. Gallus melden.

Die Koordination besorgt der Sozialdienst/Diakonie. Interessierte an dieser freiwilligen Mitarbeit können sich dort melden.