Die Ausgelassenheit

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Die Ausgelassenheit hat viele Gesichter und viele verschiedene Töne. Musik, Lärm, kreischendes Lachen oder lustiges Gebell können dazu gehören. In den letzten Tagen durfte ich sie oft geniessen! Im strahlenden Kinderlachen beim Spielen. Beim gemütlichen Aprés-Schii mit lieben Freunden. Am Kaffeetisch im Senti mit aufgestellten KollegInnen. In der Rolle als Junkie an der Obernauer Hippiefasnacht. Und gestern im fröhlichen Gebell eines grossen Hofhundes der mich beim Spazieren als Spielgesellin ausgesucht hat. Motiviert zu diesen Zeilen hat mich dann aber der fröhliche Abend in einem kleinen Restaurant, in dem der Wirt – zusammen mit 2 Gästen – spontan nach der Handorgel gegriffen und uns mit starker Ländlermusik verwöhnt hat. Da war auch ein Tänzer, der hat praktisch kein Stück ausgelassen und getanzt und getanzt und getanzt – und uns so teilhaben lassen an seiner grossen, ansteckenden Leidenschaft. Sie tut gut, die Ausgelassenheit. Sie entspannt, stärkt unsere Widerstandskraft und nährt die Seele – geniessen wir diese Momente!

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