Licht am Ende des Tunnels...

flickr Thomas Fading

Wie geht es Ihnen? Plagen Sie Ängste und Sorgen?

Findet die Menschheit Wege und Antworten auf die vielen Fragen sei es in Sache Klima, Ressourcen, Konflikte, Pandemie…. Gibt es ein Licht am Ende des Tunnels?

Wie sieht die Zukunft von mir und meinen Nächsten aus? Habe ich Arbeit bis zur Pension, bekomme ich die überhaupt? Reichen meine Kräfte, um die alltäglichen Herausforderungen zu leisten? Werden die Kinder selbständig? Wie sieht meine Gesundheit aus und und und…

 

Hier, wo wir so durchorganisiert sind und für zukünftige Situationen vorsorgen, scheint mir das Leben manchmal wie eine To do Liste zu sein. Man hofft, die Dinge auf der Liste mit möglichst wenig Problemen und Aufwand erledigen zu können: Arbeit, Kindererziehung, Krankheiten, Heirat, Pension und selbst das Sterben.

Vorsorge und Sorge darüber machen das Leben schwer. Viele Sorgen führen zu Ängsten und Depressionen.

Vielleicht bleibt noch die Hoffnung im Tod Erlösung und Licht zu finden.

 

Ich habe auch die Hoffnung, im Tode «ins Licht» zu kommen. Doch wichtiger finde ich, die lichtvollen Momente im Leben zu sehen und selber zu gestalten. Anders gesagt: den Himmel auf Erden zu bringen. Gerade wenn es rundherum düster scheint, die News deprimierend sind und es im eigenen Leben auch nicht rund läuft, hilft es, sich bewusst dem Lebendigen und Freudvollen zuzuwenden. Sich Kraftquellen zu erschliessen, seien es Momente der Stille, Gespräche, Sport oder Musik. Humor ist gerade in Bezug auf Sorgen ein gutes Mittel, da es eine gesunde Distanz schafft.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gerade in der Advents- und Weihnachtszeit lichtvolle Kraftquellen.

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